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Heizungs-Systeme

Erneuerbare Energien:
Bestimmt haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt: Welcher Energieform gehört die Zukunft? Fachleute gehen davon aus, dass es auch künftig bei einem Energiemix bleiben wird. Das heißt, keine Technologie dürfte eine deutlich dominierende Rolle spielen.

Allerdings:

Das Spektrum wird breiter sein als heute. Neben Gas und Öl dürften künftig verstärkt Solarenergie, Erdwärme und Holz, auf längere Sicht vielleicht stationäre Brennstoffzellen auf Basis der Wasserstofftechnologie zum Zuge kommen.


Bedenken Sie:

Für die Heizung und die Warmwasserbereitung sind in deutschen Altbau-Immobilien heute durchschnittlich 210 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr erforderlich. Durch optimal gedämmte Dächer, Wände und Fenster ließe sich der Ausstoß von Klima schädigendem Kohlendioxid um 50 Prozent reduzieren.



Renaissance der Holzheizung

Was in weiten Teilen unseres Nachbarlandes Österreich immer stärker zum Einsatz kommt, führt in Deutschland derzeit noch ein Schattendasein: das ökologische Heizen mit Holz. Nach wie vor glauben viele Hauseigentümer, Öl- und Gasheizungen seien einfacher und bequemer zu bedienen. Das stimmt allerdings nur zum Teil, denn moderne Holzheizungen – also sogenannte Scheitholz- oder Holzpelett-Heizungen – fassen mindestens einen Tagesbedarf an Holz.

Der Vorteil einer Holzheizung

Hochmoderne Holzheizungen – also sogenannte Scheitholz- oder Holzpelett-Heizungen – fassen mindestens einen Tagesbedarf an Holz.


Der Nachteil einer Holzheizung

besteht vor allem in den hohen Anschaffungskosten.
Holzheizungen sind in ihrer Anschaffung teurer als Öl- oder Gasbrenner.


Unser Tipp:

Unser Tipp:

Wer unter ökologischen Gesichtspunkten kalkuliert, erkennt die Vorteile einer solchen Lösung. Der Brennwert eines Kubikmeters Holz entspricht etwa dem von 200 Litern Heizöl.



Holzpelett oder Hackschnitzel?

Neben der erwähnten Holzpelletheizung, die dank ihres automatisierten Betriebs den Komfort der klassischen Öl- und Gasheizung bietet, gibt es als Alternative den sogenannten Hackschnitzelkessel.

Unser Tipp:

Unser Tipp:

Er arbeitet ebenfalls automatisiert und ist daher mit einer Öl- und Gasheizung vergleichbar. Aufgrund der geregelten Verbrennung mittels Lambdasonde (die kennen Sie vermutlich vom Katalysator in Ihrem Auto) entstehen nur geringe Aschemengen.


Wärmepumpen

Wärmepumpen

In den vergangenen Jahren ist das Interesse vieler Hauseigentümer an Wärmepumpen gestiegen, die mit Erdwärme oder anderen Wärmequellen heizen. Mit dem Einsatz solcher Pumpen lassen sich die Heizkosten im Vergleich mit anderen Systemen nachhaltig reduzieren.

Wärmepumpen arbeiten komplett emissionsfrei,
somit ohne Ausstoß von Kohlendioxid, Ruß und Staub. Der Großteil der Heizenergie wird der Umgebung entzogen und mündet schließlich über die Wärmeabgabe wieder in einen natürlichen Kreislauf.


Unser Tipp:

Unser Tipp:

Zum Nachrüsten in Bestandsobjekten gibt es spezielle Wärmepumpen, die auf die Anforderungen der betreffenden Immobilie zugeschnitten sind.


Modernisierung der Heizungsanlage

Nach der Energieeinsparverordnung muss der zulässige Heizenergiebedarf bei Neubauten um 30 Prozent gesenkt werden.

Damit wird der Niedrigenergiehaus-Standard zur Norm. In Altbauten mussten Heizkessel, die vor dem 1. Oktober 1978 eingebaut worden waren, bereits bis zum 31. Dezember 2005 außer Betrieb genommen werden.


Energie sparen und etwas Gutes für die Umwelt tun!

Folgende Maßnahmen bieten sich an:

  • Einbau von Thermostatventilen
  • Zentralregelung mit Zeitschaltuhr
  • Dosierung der Wärmezufuhr in Abhängigkeit von der Außentemperatur
  • Nachträgliche Wärmedämmung von Heizrohren und Armaturen
  • Reinigung des Kessels
  • Einbau einer Zeitschaltuhr für die Betriebsunterbrechung
  • Einbau von Absperrklappen und Zugreglern
  • Austausch der Heizkörper.

Mitunter reicht aber all dies nicht mehr aus,

dann sollte die Heizungsanlage erneuert werden, dabei sollten Sie auf folgende Faktoren achten:

Größe des Kessels
Die Kesselgröße wird durch die erforderliche Nennwärmeleistung bestimmt. Geeignet für Einfamilienhäuser und kleinere Mehrfamilienhäuser sind Anlagen bis zu 25 Kilowatt.

Feuerungstechnischer Wirkungsgrad
Die Mindestanforderungen werden durch die Begrenzung der zulässigen Abgasverluste bestimmt.

Niedertemperaturheizung
Dabei handelt es sich um Öl- bzw. Gas-Spezialkessel, die üblicherweise mit einer Vorlauftemperatur von 40 bis 60 Grad Celsius betrieben werden.

Info

Früher waren Kessel üblich, die während der gesamten Bereitschaftszeit mit hohen Kessel-Wassertemperaturen von mindestens 70 bis 80 Grad betrieben wurden, um bei Ölheizungen die Schwitzwasserbildung im Brennraum zu verhindern. Bei neuen Kesseln kann durch die Konstruktion des Feuerraumes und die Materialauswahl die Kesselwassertemperatur unter den Punkt der Schwitzwasserbildung gesenkt werden.


Regelungseigenschaften
Das prägnanteste Merkmal einer Niedertemperaturheizung besteht darin, dass der Kessel mit gleitender Regelung gefahren werden kann. Das heißt, im Kessel wird das Wasser nur bis zu jener Temperatur aufgeheizt, die zum Erreichen der gewünschten Raumtemperatur unbedingt nötig ist.

Info

Gesteuert wird der Kessel unter anderem über einen, an der Hauswand angebrachten Fühler, der ständig die Außentemperatur an die zentrale Regelung meldet. Das Heizwasser im Kessel hat immer die richtige Temperatur. Der Energiespareffekt macht sich vor allem in den Übergangszeiten bemerkbar, wenn vom Kessel nur mäßige Heizwassertemperaturen gefordert werden.


Betriebsbereitstellungsverluste
Die niedrige Kesselwassertemperatur verringert deutlich die Bereitschaftsverluste, die üblicherweise auf eine Kessel-Wassertemperatur von 80 Grad Celsius bezogen sind.

Info

Da die Heizkörper in Altbauten fast immer zu groß ausgelegt wurden, reichen sie im Regelfall auch für eine Niedertemperaturheizung aus.


Witterungsgeführter Heizungsregler
Die Regulierung der Brennerleistung erfolgt heute meist stufenlos. In Verbindung mit einem Außentemperaturfühler kann die Brennersteuerung optimal den jeweiligen Außen- bzw. Innentemperaturen angepasst werden.

Info

Die meisten Regler lassen sich überdies zum Beispiel auch auf Wochenzyklen programmieren.



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